Functional Yoga - Anna Lea Hultsch

Anna Hultsch Yoga

Be now. MOveMENT.

Raus aus euren Sitzen, rein in euren Körper. Nicht gestern, nicht morgen, sondern jetzt und hier sein. Oft sind wir überall - Weltmeister im Zeitreisen – nur nicht dort, wo wir wahrhaftig sind.

Functional Yoga

Eine wilde Mischung aus Yoga, Faszienarbeit und funktionellem Training. Es wird speziell darauf Wert gelegt, den Körper und Kopf als Einheit zu betrachten und ganzheitlich zu praktizieren. Functional Yoga soll euch eine Spielwiese bieten, auf der ihr euch selbst besser kennenlernen könnt. Fordernd, sanft und individuell angepasst. Ganz im Sinne einer der Grundprinzipien des Yoga strebt diese Praxis danach, euch Stabilität und Leichtigkeit zu vermitteln. Kraft und Beweglichkeit - im Kopf, wie im Körper. Für viele von uns ist der Alltag vom Sitzen, einseitigen Tätigkeiten und bestimmten Bewegungsformen geprägt. Dies kann funktionelle Störungen im Organismus fördern. Eine regelmäßige und ausgewogene Yogapraxis kann einseitigem Verschleiß und mentaler Ermüdung super entgegenwirken. Functional Yoga ist ein guter Start in den Tag, passt aber auch perfekt in eure Mittagspause, um die Akkus zwischendurch wieder aufzuladen.

Mögliche Rubriken

  • Functional Yoga – Für Schreibtischaktobaten
  • Functional Yoga – Für (Skitouren-)Läufer
  • Functional Yoga – Für Kletterer

Anna hultsch

Anna Lea

Anna ist 2012 mit Yoga in Berlin in Berührung gekommen und trägt seitdem eine gute Portion davon immer mit sich spazieren. Ende 2015 hat sie  sich in den Bergen des Himalaya ins Unbekannte geworfen: Eine Yogalehrerausbildung (200h) im Norden Indiens. Schon seit klein auf begeistert von Bewegung aller Art, ist auch ihre Studienwahl davon nicht verschont geblieben. Momentan studiert sie in Innsbruck zwei Master: Sportwissenschaft und Philosophie. Ihr Stil ist von immerwährender Offenheit für Neues geprägt. In ihrem Unterricht verbindet sie ihr Wissen über funktionelle, physiologische und anatomische Aspekte mit grundlegenden Ideen des Yoga, wie Achtsamkeit und Mitgefühl. Es ist ihr wichtig zu betonen, dass sie Yoga in keinster Weise als Leistungssport versteht. Hier geht es vielmehr darum, die ganz individuellen Grenzen zu erkennen und an ihnen zu wachsen. Man findet sie meist draußen in den Bergen. Wobei sie sich am liebsten laufend, tanzend und kletternd fortbewegt. Und auf Reisen auf der Suche nach Geschichten, im Foto& Film-Team mit ihrem Partner in Crime.

Lieblingszitat 

„Those who were seen dancing were thought to be insane by those who could not hear the music.“ (Nietzsche)

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